FAHRZEUGAU FISCHER: FAMILIENBETRIEB MIT TRADITION

Wir blicken voller Stolz auf eine über hundertjährige Firmengeschichte, in der sich eine kleine Wagnerei zu einem modernen Fahrzeugbau und Richtwerk
entwickelt hat.

Schon im Jahre 1896 gründete Wilhelm Fischer eine Wagnerei in Falkenstein (Pfalz), die vor allem Wagenräder für Pferdekutschen und Leiterwagen herstellte.

Nach Kriegsende, seit 1948, wurden dann luftbereifte Ackerwagen gebaut, aus der Wagnerei wurde Fahrzeugbau Fischer. Anfang der 60er Jahre übernahm dann die dritte Generation den Betrieb. Die Brüder Otto und Walter Fischer verlegten den Firmensitz nach Kirchheimbolanden und modernisierten die Firma grundlegend. So war die Firma in den 60er Jahren der zweite anerkannte Bremsendienst in Rheinlandpfalz. Kurze Zeit später begann Fahrzeugbau Fischer mit der Herstellung hydraulischer Dreiseitenkipper bis 12 Tonnen.

Nachdem 1980 eine amtliche Tacho- und Kranprüfstelle hinzukam, vergrößerte sich der Fahrzeugbau erneut und zog 1983 in das Industriegebiet in Kirchheimbolanden um. Dort kamen schnell eine Sandstrahlhalle und eine Lackierhalle hinzu. Nachdem 1991 der Fahrzeugbau um das Richtwerk erweitert wurde, umfasst die Firma eine Größe von etwa einem Hektar, auf dem sich insgesamt vier Werkshallen befinden.

Nach 35 erfolgreichen Geschäftsjahren übergab Otto Fischer 1994 die Geschäftsführung an seinen Sohn Bernhard Fischer, der nun in der vierten Generation den Familienbetrieb führt. Eine Photovoltaikanlage sorgt seit dem Jahr 2000 für ausreichend grünen Strom, um die alle Werkshallen mit Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Seit 2004 bestehen der Fahrzeugbau und das Richtwerk als unabhängige Firmen nebeneinander.

Heute arbeiten 18 Mitarbeiter im Familienbetrieb, darunter ein Fahrzeugbaumeister, ein Richtmeister sowie ein Wirtschaftsingenieur.